Mittwoch, 23. April 2008

Kaikoura - Wellington - Taupo

Nach einer kurzen Fahrt von Christchurch nach Kaikoura haben wir es uns gleich mal in der Herberge gemütlich gemacht. An diesem Tag haben wir uns einfach nur entspannt. Ausserdem konnten wir an diesem Tag sowieso nichts machen, da es geregnet hat.






Draussen regnet es in Stroemen und wir sitzen gemütlich vorm Kaminfeuer mit einem Buch und einer Tasse Tee. Sogar die obligatorische Katze auf dem Schoss hat nicht gefehlt (leider nicht auf Foto gebannt) .







Gegen Abend haben wir es uns dann noch besser gehen lassen und haben uns mit einer Flasche Wein in den hauseigenen Hot Spa gesetzt. So lässt es sich leben!






Am nächsten Tag ging es dann per Fähre auf die Nordinsel, Anlegestelle war Wellington. Die Fähre war ein richtiges Schiff mit mehreren Decks, wir wollten die Aussicht geniessen und sind deshalb aufs oberste Deck gegangen.





Aussicht vom Oberdeck.



Obwohl die Fähre so riesig war, sind wir ganz schön ins Wanken geraten, da die See zwischen den zwei Inseln sehr stürmisch ist.






Nach der Ankunft in Wellington mussten wir natürlich sofort ins bekannte Te Papa Museum, das weltbekannt ist.
Wir haben selten so ein modernes, kinderfreundliches (man darf alles angreifen) und aufregendes Museum gesehen. Und das Beste: Der Eintritt ist frei!






Da wir auf unserer Reise wahrscheinlich keine lebenden sichten werden, haben wir diesen Kiwi fotografiert, um wenigstens ein Foto vom Nationaltier Neuseelands zu haben.





Petra steht unter dem monströsen Skelett eines mini Blauwales. Einfach beeindruckend wie riesig diese Tiere werden können - Und dieser hier ist ein MINI-BLAUWAL!!!!!







Die Maori Schnitzkunst in vollendeter Form. Es ist einfach beeindruckend diese Kunstwerke zu sehen.







Mit diesem Waka (Segelboot) haben die Maoris vor langer Zeit den Pazifik überquert um Neuseeland zu besiedeln.









Einfach stark! Im Museum fanden wir dieses sexy Exemplar eines original Wollbikinis aus dem Jahre 1950.







Spaziergang durch Wellington.






Mit dem Schrägaufzug ging es zum Botanischen Garten.






Von dort hatte man eine tolle (oder eher dem Wetter entsprechende) Aussicht über Wellington.






Das Parlament von Wellington sieht ein wenig aus wie der Turm zu Babel.






Nach einer langen Fahrt kamen wir in Taupo an, ein kleines aber feines Städtchen.
Ein wenig ausserhalb der Stadt gibt es einen Ort der "Craters of the Moon" heisst. Diesen mussten wir natürlich sehen und sind gleich mit einem Shuttlebus dorthin aufgebrochen.
Da in dieser Gegend sehr viel geothermische Aktivität herrscht, dampft es überall so herrlich.
(und stinkt natürlich auch herrlich nach Schwefel)




Sieht so aus als ob es brennen würde, tut es aber nicht. Das ist tatsächlich Dampf aus der Erde und der ist HEISS!!!!





Sieht echt ein wenig aus wie am Mond.... obwohl.... so oft waren wir noch nicht am Mond....






Hier köchelt die Schlammbrühe gemütlich vor sich hin. Manchmal hört man auch ein Schmatzen und Rülpsen, sowas gibts sonst nur im Wirtshaus.





In der Nähe von Taupo fliesst der Huka River mit einer unglaublichen Geschwindigkeit dahin. Hier werden auch verrückte Jetboatfahrten unternommen.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo Ihr zwei,

sind ja wieder eindrucksvolle Fotos, die ihr da gemacht habt. Wann geht es denn jetzt nach Samoa. Nehme an recht bald, oder? Ggrüßt uns jedenfalls Neuseeland schön. Das ist auf unserer Wunschliste ganz oben...

Liebe Grüße

Karl und Gabi